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Meine Palm-Story


Etwa 1973 lernte ich noch einen Rechenschieber zu bedienen. Immerhin, die Apollo-Missionen wurden damit größtenteils berechnet. Ein echter "Handheld" mit analoger "Technik" und ohne Batterien...

Das digitale Zeitalter begann bei mir 1975 mit einem Taschenrechner von "Karstadt". Die LED-Anzeige taugte als Taschenlampe und er zog problemlos die Wurzel aus -1.

So 1981 hatte ich einen der ersten programmierbaren Taschenrechner, einen Casio FX-702P mit einer einzeiligen alphanumerischen Matrixanzeige (LCD). Er hörte auf Basic und hatte 1680 Speicherschritte *hey*. Mit mobilem 7-Nadeldrucker (Thermopapier) und Interface für Diktiergerät als Laufwerk! Ein zusätzlicher Widerstand mit Schalter brachte 2,5-fache Rechengeschwindigkeit.

Gut 2 Jahre später gesellte sich der Commodore C64 hinzu. Ebenfalls mit Basic zu füttern und satte 38k frei *wow*.

Es folgte 1990 der Einsatz einer Casio SF-7000 Datenbank mit 32k. Ein flaches Klappgehäuse beinhaltete eine Folientastatur und ein "Wide Screen" Matrixdisplay (LCD). Für Adressen recht gut, aber der Kalender war schrecklich unübersichtlich. Die Knopfzellen hielten "ewig", Datenübertragung auf den PC war möglich.

Der PC neuester Technik kam dann 1994. Ein 486er mit CD-ROM und Windows 3.11. Er tut es heute noch für die Belange meiner Frau. Vor allem: keine Abstürze.

Und am 05.06.1998 dann mein erster Palm Pilot personal! *yeah*. Aufgerüstet zum professionel mit 2MB und OS 3.5 ist er immer noch betriebsfähig und mein "fall-back-Palm". Seit dem 23.10.2001arbeite ich mit einem IIIc, der sich als sehr stabil und robust zeigte. O.K.-der Einschaltknopf ist inzwischen mit Alublech kaschiert. Aber ich konnte alles Zubehör weiterverwenden und er hat inzwischen auch ein Bluetooth-Jacket. Siehe auch die Seite zu meiner Hardware

Im November 2001 wurde die PUG Hamburg (Palm User Group) gegründet und seit dem bin ich mit dabei. Über die PUG HH gibts hier auch eine kleine Ecke.


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