Leider gibt es keine optimale Konfiguration, die universal einsetzbar wäre - es sei denn, man hat "Cyberbucks" ohne Ende. Daher stelle ich meine Strategie für das Innland hier am Beispiel des Mobilnetzproviders O2 vor.
CSD mit Standarddienst des Mobilnetzproviders.
CSD ist die langsamste Übertragung mit konstanten 9,6kBit/s (bei O2 angeblich mit 14.4kBit/s). Wie jeder Mobilnetzprovider bietet auch O2 einen eigenen Internetzugang bzw. t-Online-Zugang. Die Abrechnung erfolgt nach Zeit und beträgt immer 15c/min, egal wann und wo man innerhalb DE ist.
O2-Zugang:
Benutzer: go@mobil.de
Kennwort: internet
Nummer: 0179464638
Bei t-Online kommen noch deren Nutzungsgeldern zu den Mobilfunkgebühren dazu.
Ich verwende diese Einstellungen nur außerhalb meiner Heimatstadt.
CSD mit freien Anbietern.
Call-by-call Anbieter wie z.B. Surf25 haben in vielen Städten kostenlose Einwahlknoten mit Ortsnummern. Siehe unter
HSCSD.
Dieser Dienst wird von O2 nicht unterstützt, daher kann ich nicht viel dazu sagen. Aber er wird als schneller und erschwinglicher Dienst bezeichnet.
GPRS.
Die Übertragung ist von der Netzauslastung abhängig, bis zu 53,6kBit/s sind möglich, derzeit meist nur bis zu 40,3kBit/s. Dieser Datendienst wird mitlerweile wohl von allen Mobilnetzprovidern angeboten. Er ist Orts- und Zeitunabhängig. Die Gebühren berechnen sich nach Datenvolumen. Der Standardtarif bei O2 verlangt bei mir 5c/10k und 9c Tagesnutzung. Das ist für Chat und Messenger konkurenzlos billig. Beim Surfen mit Bildern ist es dagegen sehr teuer. Dabei fällt die höhere Geschwindigkeit IMHO nicht so ins Gewicht. Ich nutze diesen Dienst für lange Onlinezeiten mit geringer Datenübertragung und auch schon mal für palmfreundliche Seiten außerhalb meiner Heimatstadt.
Konfiguration siehe unter
Surfen im Außland
Dies ist IMHO nur finanziell machbar, wenn man dort lokale Einwahldienste nutzen kann. Daher vorher schlau machen, was und wie möglich ist.
Oder man mietet einen Zugang bei